Familienrecht in RegensburgDie Thematik rund um das Familienrecht ist äußerst komplex. Um sich unnötige Mühen zu sparen, ist es ratsam einen Anwalt, dessen Spezialgebiet im Familienrecht liegt, aufzusuchen. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung.Fachanwalt für Familienrecht - Claudia PreischlClaudia Preischl ist seit 1984 als Rechtsanwältin tätig und seit 1996 auch als Fachanwältin für Familienrecht. Von 1988 - 1990 war sie nebenher als wissenschaftliche Hilfskraft bei der FamRZ tätig.

Familienrecht in Regensburg

Die Thematik rund um das Familienrecht ist äußerst komplex. Um sich unnötige Mühen zu sparen, ist es ratsam einen Anwalt, dessen Spezialgebiet im Familienrecht liegt, aufzusuchen. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung.

Fachanwalt für Familienrecht - Claudia Preischl

Claudia Preischl ist seit 1984 als Rechtsanwältin tätig und seit 1996 auch als Fachanwältin für Familienrecht. Von 1988 - 1990 war sie nebenher als wissenschaftliche Hilfskraft bei der FamRZ tätig.

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Nichteheliche Lebensgemeinschaft

Bei einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft besteht der Unterschied zur Ehe darin, dass keine rechtliche Verbindlichkeit besteht und die Gemeinschaft jederzeit aufgelöst werden kann. Das heißt, dass auch Regelungen wie Zugewinn, Ehegattenunterhalt uws. nicht auf die nichteheliche Partnerschaft angewandt werden können. Dennoch gibt es auch gegenseitige Ansprüche, sollte die nichteheliche Lebensgemeinschaft scheitern.

Gemeinsame Kinder:
Hat man beispielsweise gemeinsame Kinder, gibt es keinen Unterschied zu verheirateten Paaren. Auch hier muss der nicht betreuende Elternteil Unterhalt an den betreuenden Elternteil zahlen.

Unterhalt für den Partner:
Grundsätzlich sind die Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft nach einer Trennung nicht verpflichtet, Unterhaltszahlungen zu leisten. Gehen aus der Partnerschaft jedoch gemeinsame Kinder hervor, kann die nichteheliche Mutter für eine gewisse Zeit Unterhaltsforderungen stellen (siehe dazu auch "Unterhalt der nichtehelichen Mutter").

Die Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft können ihre Beziehung jedoch mit einem Partnerschaftsvertrag auf eine rechtliche Basis stellen. In einem solchen Partnerschaftsvertrag können Regelungen für die Zeit während des Zusammenlebens, aber auch für die Zeit danach getroffen werden. Grundsätzlich sollte dieser Partnerschaftsvertrag schriftlich niedergelegt werden und von beiden Seiten unterschrieben werden.